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Bericht der 1. Herrenmannschaft

Statistische Wahrheiten

Die 1. Herrenmannschaft der Abteilung Tischtennis trat in der Aufstellung Jürgen Schirl (1), Martin
Teras (2), Timo Sabitzer (3), Jürgen Haas (4), Martin Mehler (5) und Johannes Pommeranz (6) in der
3. Bezirksliga frohen Mutes mit dem Ziel Wiederaufstieg an.
Einen Spieltag vor Ende der Hinrunde steht ein Platz im oberen Mittelfeld bereits fest. Leider können
wir damit nicht zufrieden sein, denn von unserem Ziel sind wir ein gutes Stück weit entfernt. Leider
konnten wir von den bislang 4 knappen Spielen gegen Katzwang (5:9), Kornburg (7:9), SC 04 (9:6)
und Winkelheid (7:9) nur eins für uns entscheiden, obwohl wir in alle Spiele in den Doppeln gut
gestartet waren.
Ein Blick auf die Statistik bestätigt unsere Doppelstärke. Von den knapp 30 regelmäßig spielenden
Doppeln in unserer Klasse belegen Schirl/Haas den Sonnenplatz 1. in der Doppelrangliste, Sabitzer/
Teras stehen auf einem sehr guten Rang 6 und auch Mehler/Pommeranz belegen mit Rang 11 noch
einen guten vorderen Platz.
Schaut man auf die nur bedingt aussagekräftigen Einzelbilanzen, dann spielen Schirl (12:2) und
Haas (9:3) wieder eine starke Saison, Teras (6:6) und Sabitzer (6:6) spielen ordentlich und Mehler
(5:6) und Pommeranz (5:6) so lala – und vermeintlich gar nicht viel schlechter. Allein diese Statistik
trügt. Denn tatsächlich konnten wir die engen Spiele nur für uns entscheiden, wenn in diesen
Begegnungen auch das untere Paarkreuz mit Mehler und Pommeranz punktete. Werfen wir daher
wieder einen Blick auf die Staffel-Rangliste.
Anders als bei den Einzelbilanzen wird beim zugrunde gelegten Bilanzwert die Spielstärke des
Gegners mit berücksichtigt. Danach ergibt sich folgendes Bild: Unter den 63 regelmäßig zum
Schläger greifenden Aktiven unserer Spielklasse belegt Schirl einen überragenden 2. Platz, steht
Teras mit Rang 13 noch vor Haas (Rang 14) weit im oberen Drittel, während Pommeranz (Rang 53)
und Mehler (Rang 54) das untere Ende der Rangliste zieren (Sabitzer befindet sich mit Rang 33 im
Tischtennis-Nirvana, mehr Durchschnitt geht nicht).
Das Fazit nach so viel Statistik ist einfach: Punkten Mehler und Pommeranz in den engen Spielen
weiterhin selten, dann wird es definitiv nichts mit dem Relegationsplatz, da können sich alle
anderen „wundpunkten“. Happy New Year!
Johannes Pommeranz

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